Unser Motto: Gemeinsam mehr erleben!

Über uns:

Du möchtest ungezwungen deinen Bekanntenkreis erweitern? Du bist Neu in Stuttgart oder der Region Stuttgart? Du arbeitest sehr viel und hast es daher schwer, eine abwechslungsreiche Freizeit zu gestalten? Du hast eine Trennung hinter dir oder möchtest einfach so mit anderen eine aktive Freizeit erfahren? So unterschiedlich wie unsere Mitglieder sind auch ihre Gründe, bei den Freizeitclubs mitzumachen. Doch alle verbindet eine Überzeugung:

Miteinander macht die Freizeit im Freizeitclubs Stuttgart und in der Region mehr Spaß. Noch dazu mit Menschen, die die gleichen Vorlieben und Interessen haben.

Auf unseren Single Events könnt ihr neue Leute kennen lernen und Freunde finden. Denn bei uns ist jedes Wochenende was los und wir treffen uns zu den verschiedensten Aktionen, auch unter der Woche. Ob Tagesaktionen, Wochenend-Trip oder gemeinsamer Urlaub, du bestimmst selbst, wie oft und an welchen Aktionen du teilnehmen möchtest. Einfach aussuchen und anmelden. Und das Geniale ist: alle Events und Reisen sind fertig geplant und organisiert. Du bekommst von uns alle Details und kümmerst dich um gar nichts außer: hingehen, dabei sein und mit netten Leuten zusammentreffen.

Wer selbst gerne aktiv sein möchte, kann seine Aktivitäten auf unserer Pinnwand einstellen und sich mit anderen Mitgliedern mit den gleichen Interessen treffen. Denn das verbindet uns: Wir sind offene, fröhliche Menschen zwischen 30 und Mitte 40, die Vergnügen daran haben, ihre Freizeit gemeinsam zu verbringen.

Wie funktioniert der Freizeit-Treff?

Sicherlich möchtest du uns erstmal kennenlernen? Uns geht es genauso. Es ist ganz einfach. Schicke uns über das Formular (Link: Mitmachen) eine kurze Nachricht. Wir melden uns dann telefonisch bei dir. Wir stellen dir den Freizeit-Treff kurz vor, erklären dir, wie alles funktioniert. Das Gespräch ist völlig unverbindlich.

Da dein Ansprechpartner die meisten Mitglieder kennt, empfiehlt er dir gerne eine Aktion/ Event, um den Einstieg für dich zu erleichtern. Er trifft sich gerne ein paar Minuten vor deinem ersten Event mit dir und stellt dir, wenn du das magst, auch gleich 2-3 nette Leute vor. Je öfter du dabei bist, umso mehr Gleichgesinnte lernst du kennen. Das geht bei uns fast von selbst.

Was kostet mich der Freizeit-Treff?

Durch einen monatlichen Mitgliedsbeitrag kannst du an allen Events und Veranstaltungen teilnehmen und den Mitgliederbereich nutzen - bundesweit. Für einzelne Events fallen dann nur noch Verzehr oder eine Umlage an.

Sind wir ein Verein?

Nein, wir sind ein gewerbliches Unternehmen. Der Einfachheit halber bezeichnen wir unsere Teilnehmer als Mitglieder oder liebevoll als Treffler.

 

So, das wäre erst mal das Wichtigste, was du über uns wissen solltest. Alles andere erklären wir dir gerne persönlich: (mehr Infos)

 

Probier es für dich aus und sei dabei! Wir freuen uns schon auf dich! Dein Freizeit-Treff-Team



Ein paar Stimmen von unseren Mitgliedern:

Tina, 32 Jahre: Ich bin dabei, um in meiner Freizeit viel Spaß zu haben, neue Leute kennenzulernen und Unternehmungen mit zu machen, die ich allein oder zu zweit nie machen würde. Ich finde es klasse, dass die tollen Veranstaltungen alle schon organisiert sind und man selbst gar nichts machen muss, außer sich anmelden und dann zum Termin am Treffpunkt auftauchen.

 

 

Christian, 37 Jahre: Wie bin ich zum Freizeittreff gekommen?

Ich habe Singleseiten im Internet gesucht. Des Weiteren habe ich nach Gruppen gesucht, die zusammen Freizeitaktionen unternehmen.

 

Peter, 38 Jahre: Warum bin ich zum Freizeittreff?

Nun ich bin zum Freizeittreff aus mehreren Gründen gekommen.

Ich wollte in erster Linie neue Leute treffen und mit denen etwas Gemeinsames unternehmen um sie dabei einfach etwas besser kennenzulernen.

Dazu wollte ich Dinge in der Freizeit tun, die ich sonst (alleine oder mit Freunden) nicht machen würde. Daher empfinde ich, dass der Freizeittreff eine tolle Sache ist.

 

 

Dieter, 36 Jahre: Ich wollte hier eine nette Gruppe von unkomplizierten Leuten treffen, egal ob Männlein oder Weiblein, egal ob Singles oder Paare. Freizeitspass erleben, neu Aktivitäten ausprobieren, Quatschen einfach nur Spaß haben. Ich freue mich aufs nächste Mal.

 

Petra, 35 Jahre: Als meine langjährige Beziehung zu Ende ging, hatte ich in meinem Freundeskreis nur Paare und mit Kindern. Irgendwann war es mir zu blöd Samstagabend bei Freunden auf der Couch zu sitzen und über Kindergartenerlebnisse zu sprechen und das dritte Rad am Wagen zu sein. Sowie immer in die gleiche Kneipe zu gehen. Das Leben bietet mehr, war mein Gedanke. So hatte ich eine Weile die Anzeigen vom Freizeittreff beobachtet und habe mich dann irgendwann getraut, Kontakt aufzunehmen. Bei meiner ersten Aktion fühlte ich mich ein wenig fremd, da die meisten sich kannten. Von Mal zu Mal lernte ich neue Leute kennen, hatte zusammen einen Haufen Spaß und verabredeten uns auch außerhalb vom Treff. Nun konnte ich endlich die Freizeit leben und genießen, nach meinen Interessen und egal ob Frau oder Mann… denn hier geht es um eines: Gemeinsam mehr erleben... und das Motto stimmt.

Susanne, 44 Jahre: Es war Mitte des letzten Jahrhunderts, als ich durch regelmäßiges Lesen des Stadtmagazins LIFT und der Partneranzeigen des Stuttgarter Wochenblatts auf den Freizeit-Treff aufmerksam wurde. Aber so ganz stimmt das ja nicht! Da stand "Singletreff". Nach jahrelanger erfolgreicher Umschiffung von Muttertreffs, Mutter-Kind-Turnen, Clubs alleinerziehender Esoteriker und Co. kam mir das Ganze doch ein bisschen seltsam vor. Ein Singletreff. Das outet erst einmal. Kann aber auch zusammenschweißen. Das wusste ich von etlichen wirklich tollen Single-Parties, von denen ich in diesen Jahren wenige ausließ. Mit zweifelhaftem Erfolg! Wieder ein neuer Partner, wieder eine neue Wolke 7 ... um wieder den altbekannten aber unbewährten Weg "danach" zu gehen. Auf Dauer eine ziemlich öde und frustrierende Art, seine Freizeit zu verbringen, findest Du nicht auch? Das musste sich unbedingt ändern, und zwar pronto!

Damals gab es noch keine Telefonflatrates, mein Anruf beim Singletreff sollte sich aber als eine wirklich gute Investition herausstellen. Aber zuerst wollten die mich doch tatsächlich erst kennenlernen. Ach! So einfach ging es wohl doch nicht mit dem "Mach mit!", wozu da jede Woche aufs Neue aufgefordert wurde.

Meine Gesprächspartnerin, die ich in der altbewährten Kneipe traf allerdings, war nun so gar nicht mein Ding. Ganz nebenbei: ich bin ne Frau, also es bestand auch keine diesbezügliche Notwendigkeit. Keine Frage sie war lieb und freundlich und offenbar ließ sie sich von mir nicht einschüchtern. Während sie mir glaubhaft versicherte, dass es viele nette Menschen im Treff gibt, dachte ich darüber nach, ob sie mich wohl aufnimmt oder nicht und ob ich überhaupt aufgenommen werden wollte oder nicht. Für die Petterson-und-Fundus-Gemeinde: ich kam schließlich halt einfach mal mit - und sie nahm mich auch auf - und das gleich für ein ganzes Jahr. Bloß keine halben Sachen!

Mein erstes Mal, liebe Leute, ist eigentlich nicht für ein öffentliches Ohr bestimmt ... nun ... ich könnte vielleicht ... ausnahmsweise?

Eines Samstags Ortszeit 16:00 Uhr stand ich am Esslinger Marktplatz, fühlte mich wie auf dem Präsentierteller und suchte hinter einer ziemlich großen Ansammlung von Menschen den einen Menschen, den alle mit Fragen bombardierten, den "Cheffe". Ach ja! und da stand doch auch der legendäre gelb-schwarze Rucksack (den hatte man mir als Erkennungsmerkmal gesagt) schlapp neben dem Brunnen. Es dauerte einige harte und deswegen auch unvergessene Sekunden, in denen ich von allen neugierig beäugt meinen Spießrutenlauf durch die Gruppe antrat. Ich wagte nicht wirklich, aufzusehen. Nicht jedermanns Sache so was. Und ich finde, ich war für meine Verhältnisse ganz schön mutig.

Irgendwer sprach mich auf dem Weg zum Neckar von der Seite an, redete mir irgendwelche Probleme gegen den Kopf und das war sicher nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Neee, Probleme hatte ich wahrlich selber genug hinter mir. Irgendwie habe ich es dann geschafft, mich (hoffentlich höflich) loszueisen, um einsam innerhalb einer offenen Formation von ungefähr 30 Leuten meinen Weg zum Neckar fortzusetzen. Ich hätte heulen können. Denn so arg weit her war es mit meiner Selbstsicherheit nicht, auch wenn ich gerne vom Gegenteil überzeugen wollte.

Am nächsten Sammelpunkt - dem Bootshaus - angekommen tippte mir eine Frau von hinten auf die Schulter und sagte herzlich aber bestimmt: "Du kommst mit uns!" Ich bin ziemlich erschrocken, dass ich wohl jemandem aufgefallen war, bin ihr dann aber verdattert gefolgt. Wieder kam ich mir vor wie Fundus, und ich kam halt eben mit. Das war auch gut so, denn eine halbe Minute später, als ich grade wieder zu mir gekommen war, schlug

ich inmitten eines lebendigen lauten Pulks von Leutchen auf, die allesamt bestens gelaunt waren. Man kümmerte sich um einen Stuhl für mich, bombardierte mich mit Fragen und es war ein fröhliches buntes Treiben um mich rum. Es wurde gequasselt, gelacht und gewitzelt und ich mitten drin. Wow. Von meiner ersten Aktion "Kanufahren durch Esslingen" kriegte ich dann eigentlich nicht mehr so viel mit vor lauter Glück.

Über 9 Jahre später. Ich bin immer noch mit Begeisterung dabei. Man trifft Bekannte, alte Bekannte und Unbekannte, lacht mit ihnen, feiert, erzählt sich eins und wälzt dabei auch sicher das eine oder andere eigene oder fremde Problemchen. Aber der Weg ist das Ziel und irgendwie braucht man ja schließlich auch einen Grund sich zu treffen. Und so gibt es diese Aktionen, die an sich schon immer wieder einen Haufen Spaß machen, einen fit halten und die Lachmuskeln strapazieren. Hier nochmals ein dickes Hoch an das ganze Orga-Team!

Die Zeit vergeht, ich sehe und höre immer schlechter und es ist schon lange nichts mehr so wie früher (sieht's mit einem Zwinkern) - doch! da ist doch was. Die Aktionen mit der Gruppe. Die sind immer noch so wie früher: nämlich einfach bloß erfrischend, erholsam, erquicklich (Warum fangen solche Worte eigentlich alle mit "er" an?). Für mich ist der Treff ein wichtiges Stück Leben innerhalb des meinigen geworden.

Ich, die ich weder Verwandte noch Freunde in Stuttgart hatte, keinen Partner und nicht mal Bekannte (mit Ausnahme der vielen Exe) dafür aber ein Kind bei gleichzeitig fehlender Gesinnung für Sandkastengespräche über wachsende Zähnchen oder die Verdauung unserer Kleinsten, auch nicht für Clubs Alleinerziehender Mütter oder Väter - ich, die ich sofort wieder weg wollte aus dem Schwabenland, dann aber nicht konnte ... ich sitze doch tatsächlich seit Jahren freiwillig hier fest! Dank Freizeit-Treff.

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